Direkt zum Inhalt
Direkt zum Inhalt

Beamtenbesoldung

Mehr Artikel zu diesem Tag

20 Euro mehr im Jahr sind verkraftbar
Selbstbehalt in der Beamten-Beihilfe

20 Euro mehr im Jahr sind verkraftbar

Das OVG Schleswig hat entschieden, dass ein Landesbeamter in Schleswig-Holstein, der in der Besoldungsgruppe A 10 mindestens 3.800 Euro brutto verdient, eine Erhöhung der Selbstbeteiligung in der Beamten-Beihilfe um 20 Euro im Jahr hinnehmen muss.

Wer nicht jährlich widersprach, geht leer aus
Nachzahlungen auf Familienzuschlag

Wer nicht jährlich widersprach, geht leer aus

Das OVG Münster hat Beamten mit drei oder mehr Kindern Nachzahlungen auf den Familienzuschlag versagt. Grund: Sie hatten nicht in jedem einzelnen Jahr Widerspruch eingelegt. Fünf Verwaltungsgerichte sahen das noch anders.

Entwurf sieht Milliarden‑Mehrausgaben für höhere Besoldung vor
Bundesbeamte

Entwurf sieht Milliarden‑Mehrausgaben für höhere Besoldung vor

Eine neue Besoldungsstruktur soll die Bezahlung von Bundesbeamten stärker an Wirtschaft und Lebenshaltungskosten anpassen. Was bedeutet das für den Haushalt?

Arbeit im Graduiertenkolleg ist keine Berufserfahrung
Juristin im öffentlichen Dienst

Arbeit im Graduiertenkolleg ist keine Berufserfahrung

Für ihre Promotion nach dem ersten Staatsexamen erhielt eine Juristin ein Stipendium eines Graduiertenkollegs. Bei ihrer Ernennung zur Regierungsrätin wurde ihre wissenschaftliche Arbeit aber nicht als Erfahrungszeit angerechnet. Zurecht, sagt das BVerwG.

Die Woche im Recht, Folge 75
Gerechtigkeit & Loseblatt

Die Woche im Recht, Folge 75

Das BVerfG stellt neue Regeln für die Beamtenbesoldung auf – und Berlin fällt krachend durch. Die EU-Kommission will unterdessen den Datenschutz etwas schleifen, Amazon und Meta ducken sich weg und Anwälte kommen nicht ins Grundgesetz. Und: Das Examen wird wirklich immer schwerer!

"Das ist eine Ohrfeige aus Karlsruhe"
Berliner Beamtenbesoldung

"Das ist eine Ohrfeige aus Karlsruhe"

Das BVerfG hat die Berliner Beamtenbesoldung für 2008–2020 weitgehend für verfassungswidrig erklärt. Robert Hotstegs erklärt im Interview, warum die Entscheidung Maßstäbe für alle Länder setzt – und das BVerfG vielleicht sein Familienbild überdenken sollte.

Das Wams des Beamten ist eng…
Berliner Besoldung verfassungswidrig

Das Wams des Beamten ist eng…

Das BVerfG hat die Berliner Beamtenbesoldung für die Jahre 2008 bis 2020 zu großen Teilen für verfassungswidrig erklärt. Die Entscheidung betrifft aber nicht nur die Hauptstadt, sie setzt neue Maßstäbe für die Länder und auch den Bund.

Richterbesoldung in Schleswig-Holstein verfassungswidrig?
Jetzt muss Karlsruhe ran

Richterbesoldung in Schleswig-Holstein verfassungswidrig?

Das VG Schleswig hält die Besoldung der Beamten, Richter und Staatsanwälte im Jahr 2022 für verfassungswidrig zu niedrig. Nun soll das BVerfG das überprüfen.

Richterbesoldung in Thüringen wird Fall für Karlsruhe

Richterbesoldung in Thüringen wird Fall für Karlsruhe

Richterinnen und Richter in Thüringen werden zu schlecht bezahlt, glaubt das VG Meinungen. Es geht von einer – strukturell bedingten – verfassungswidrig zu niedrigen Besoldung aus und hat deswegen in zwei Musterverfahren das BVerfG angerufen.

Beamtenstatus auf den Prüfstand stellen
Steuerzahlerbund

Beamtenstatus auf den Prüfstand stellen

Angesichts hoher Pensionslasten fordert der Steuerzahlerbund weniger Verbeamtungen und mehr Kostenkontrolle. Auch der Generalsekretär der CDU hat bereits weniger Verbeamtungen gefordert - nur noch dort, "wo es wirklich hoheitliche Aufgaben gibt".