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Künstliche Intelligenz/KI

Mehr Artikel zu diesem Tag

15 Millionen Euro für ein fehlendes KI-Label?
KI-Kennzeichnungspflicht

15 Millionen Euro für ein fehlendes KI-Label?

Seit August gelten neue Kennzeichnungspflichten für Deepfakes und bestimmte KI-Inhalte. Doch was gilt überhaupt als Deepfake? Wer muss das Label setzen? Und welche Rolle spielen unsichtbare Wasserzeichen? Tobias Voßberg ordnet die neue Rechtslage ein.

Geklaut für die KI?
BGH prüft Urheberrecht

Geklaut für die KI?

Eine einfache Texteingabe, und die KI erstellt ein passgenaues Bild. Damit das so reibungslos klappt, müssen die Tools mit unzähligen Text-Bild-Paaren geschult werden. Welche Rechte hat ein Fotograf da noch, fragt sich nun der BGH?

„‚Die KI ist schuld‘ schützt im Zweifel nicht“
Interview

„‚Die KI ist schuld‘ schützt im Zweifel nicht“

Seit Anfang August gelten in der EU neue Transparenz- und Kennzeichnungspflichten für Künstliche Intelligenz. Wer Chatbots in der Kommunikation einsetzt oder Texte oder Videos mithilfe von KI erstellt oder verändert, muss das kenntlich machen.

Transparenz statt richterlicher Black Box
Standpunkt

Transparenz statt richterlicher Black Box

In der Literatur herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass Künstliche Intelligenz (KI) den menschlichen Richter zwar unterstützen, nicht aber ersetzen darf. Ein Vorlagebeschluss des VGH Kassel gibt Anlass zu einer Konkretisierung dieser Formel.

Nationale Sicherheit ist kein "Freifahrtschein für Vergeltung"
Anthropic gewinnt gegen Pentagon

Nationale Sicherheit ist kein "Freifahrtschein für Vergeltung"

Die KI-Firma Anthropic verbot dem Pentagon die Nutzung ihrer Technik in autonomen Waffen und zur Massenüberwachung der Bevölkerung - und wurde damit für die US-Regierung zum Gegner. Ein Gericht gibt nun dem Unternehmen Recht.

Goldgräberstimmung
Öffentlicher Zugang zu Gerichtsurteilen

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Wenn endlich alle Urteile in Deutschland digitalisiert und frei verfügbar wären, würde das der KI zum endgültigen Durchbruch verhelfen, glauben viele. Doch Olaf Meyer warnt: Nicht immer bestimmt die schiere Masse den Wert.

KI-Transkript als Wahrheit?
Recht digital

KI-Transkript als Wahrheit?

KI-basierte Speech-to-Text-Anwendungen könnten für die Transkription von Gerichtsterminen eingesetzt werden. Welche Rechtsfragen stellen sich aber, wenn das Transkript künftig nicht nur beim Wiederfinden von Aussagen hilft, sondern die Rekonstruktion des Verfahrensstoffs selbst mitbestimmt?

"Das NEINhorn" gegen OpenAI
Verlag beklagt Urheberrechtsverletzung

"Das NEINhorn" gegen OpenAI

Der Carlsen Verlag zieht gegen OpenAI vor Gericht. Der Vorwurf: ChatGPT kennt das NEINhorn aus der gleichnamigen Kinderbuchreihe vielleicht ein bisschen zu gut. Hat die KI zu tief im Bücherregal gestöbert?

Wenn der Chatbot klagt
KI überlastet Gerichte

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Bei Gerichten, Behörden und Schlichtungsstellen häufen sich immer mehr Fälle - wohl auch, weil Verbraucher verstärkt KI-Modelle nutzen. Warum das mittelfristig zu einem Problem werden könnte.

Vergesst die billable hour!
Bewertungssystem in der Großkanzlei

Vergesst die billable hour!

Die Leistung von Associates in Stunden zu messen, ist nicht nur durch die Entwicklung der KI überholt, meint Dennis Hillemann. Sie verhindere auch, dass Anwältinnen und Anwälte lernen, worauf es wirklich ankommt: dem Mandanten eine Lösung zu liefern.