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Google soll 890 Millionen Euro Strafe zahlen
Unfaire Geschäftspraktiken

Google soll 890 Millionen Euro Strafe zahlen

Was steht in den Suchergebnissen oben, wenn Nutzer WM-Spiele, Hotels oder Routen googeln? Zu oft nur Googles eigene Angebote, urteilt Brüssel. Die Millionenstrafe könnte US-Präsident Donald Trump verärgern.

Geschäftspartnerschaft kostet Google die Haftungsbefreiung
EuGH zu Glücksspiel-Kooperation

Geschäftspartnerschaft kostet Google die Haftungsbefreiung

Der EuGH versagt den Schutz als Hosting-Anbieter, wenn ein Unternehmen seine Rolle als technischer Vermittler verlässt: Wer vor einer Geschäftspartnerschaft Kanalthemen und Videoinhalte prüfe, handele nicht mehr passiv und hafte für rechtswidrige Glücksspielwerbung.

Google muss 4,1 Milliarden Euro Strafe zahlen
Browser voreingestellt

Google muss 4,1 Milliarden Euro Strafe zahlen

Wer ein Android Handy hatte, surfte lange meist mit dem Chrome-Browser. Dafür sorgte Googles Mutterkonzern Alphabet. Die EU- Kommission sah in der Voreinstellung eine wettbewerbswidrige Praktik und verhängte eine Monsterstrafe, die der EuGH nun weitgehend bestätigte.

Google muss Pricerunner Milliarden-Schadensersatz zahlen
Kartellrecht

Google muss Pricerunner Milliarden-Schadensersatz zahlen

Aufsehenerregendes Urteil gegen Google in Schweden: Der US-Konzern soll der Klarna-Tochter Pricerunner mehr als eine Milliarde Euro zahlen. Der Internetriese habe seine Marktdominanz missbraucht.

Die Jura-Termine der 27. Kalenderwoche
Agenda

Die Jura-Termine der 27. Kalenderwoche

Der EuGH verkündet sein Urteil über eine Klage von Google gegen eine Geldbuße von über 4 Mrd. Euro, die die EU-Kommission gegen den Konzern verhängt hat. Der BGH verhandelt über einen früheren Referatsleiter am OLG Jena wegen mutmaßlicher Korruption.

Google haftet für falsche Zusammenfassung
KI-generierte Suchübersicht

Google haftet für falsche Zusammenfassung

Eine KI-generierte Suchübersicht von Google rückte einen Verlag in die Nähe einer Betrugsmasche. Dafür haftet der Konzern nach einem Urteil des LG München I selbst – die Richterinnen und Richter werteten die KI-Zusammenfassung als eigene Aussage des Suchmaschinenbetreibers.

Großbritannien weist Google in die Schranken
Nutzung von Inhalten für KI-Systeme

Großbritannien weist Google in die Schranken

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat Google angewiesen, Verlagen und Content-Erstellern mehr Kontrolle darüber zu geben, wie der Konzern ihre Inhalte in seinen KI-Systemen nutzt. Zumindest müsse möglich sein, die Nutzung eigener Inhalte zu verbieten.

Für eine Handvoll Dollar aus dem Silicon Valley
EuGH zur Vergütung für Presseverlage bei Online-Nutzung

Für eine Handvoll Dollar aus dem Silicon Valley

Wenn Internet-Giganten wie Google oder Meta Presseerzeugnisse für ihre eigenen Dienste nutzen, können sie verpflichtet werden, den Verlagen dafür eine Kompensation zu zahlen, meint der EuGH. Der Rechtsstreit aus Italien könnte auch für andere Staaten interessant werden.

Ohne Erlaubnis nach dem RDG angreifbar
Google-Bewertungsdienste

Ohne Erlaubnis nach dem RDG angreifbar

Ein Unternehmen bietet an, gegen missliebige Google-Bewertungen vorzugehen. Es verfügt über keine Erlaubnis nach dem RDG. Eine Kanzlei kritisiert das Angebot auf ihrer Homepage als unausführbar. Das darf sie, sagt das OLG Frankfurt a.M.

Meta und Google sollen 3 Millionen Dollar an Nutzerin zahlen
Suchtrisiko Social Media

Meta und Google sollen 3 Millionen Dollar an Nutzerin zahlen

Eine junge Frau aus den USA warf den Betreibern von Online-Plattformen in einer Klage vor, deren Dienste Facebook und YouTube machten süchtig. Geschworene in Los Angeles sprachen ihr nun einen Millionenbetrag zu.