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Flüchtlinge

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Haft für zwei syrische Ex-Offiziere
Wiener Folter-Prozess

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Zwei ehemals hochrangige syrische Sicherheitsbeamte standen in Wien vor Gericht. Sie weisen jede Verantwortung für Folter und Misshandlungen von sich. Die Richter schenken hingegen den Opfern Glauben.

Kein subsidiärer Schutz für jungen Syrer
Wiederholt straffällig

Kein subsidiärer Schutz für jungen Syrer

Ein junger Syrer begeht in Deutschland immer wieder (kleinere) Straftaten. Darf ihm deswegen subsidiärer Schutz versagt werden? Das BVerwG sagt ja, wenn die Gesamtheit der Rechtsverstöße das gesellschaftliche Zusammenleben in Sicherheit und Freiheit gefährdet.

Erst nach Georgien, dann in die EU?
Schutz für Ukraine-Flüchtlinge

Erst nach Georgien, dann in die EU?

Ukrainer, die sich bis zum Kriegsausbruch in ihrem Land aufhielten, sind in der EU schutzberechtigt. Aber gilt das auch dann, wenn sie zunächst in einen Drittstaat flüchten und erst nach zwei Jahren in die EU einreisen? Das soll jetzt der EuGH klären.

Wird die GEAS-Reform zur Falle für Verfolgte?
Zum UN-Weltflüchtlingstag

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Die Politik setzt große Hoffnungen in das neue europäische Asylsystem: Schnellere Verfahren, effizientere Abschiebungen – so will man den Kontinent in Migrationsfragen wieder einen. Doch dabei sollte man die Menschenrechte nicht vergessen, mahnt Nele Allenberg.

"Wir machen Deutschland bis 2029 krisenfest"
Innenministerkonferenz

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Bei früheren Innenministertreffen stand die Migration ganz oben auf der Tagesordnung – nun haben hybride Angriffe und unsichere Weltlage den Fokus verschoben. Es geht um zivile Verteidigungsfähigkeit.

EuGH-Generalanwältin rügt fehlende Asylgarantien
Albanien-Modell

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Italien darf Abschiebungshafteinrichtungen in Albanien errichten – muss aber sicherstellen, dass dort die im EU-Asylrecht vorgesehenen Garantien eingehalten werden, etwa das Recht auf Achtung des Familienlebens. Aus Sicht von EuGH-Generalanwältin Medina hapert es hier.

Bundespolizei muss Asylsuchendem Einlass gewähren
Trotz Einreiseverbots

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Das VG Berlin hat die Bundespolizei verpflichtet, einem 29-Jährigen Eritreer den Grenzübertritt nach Deutschland zu gestatten, nachdem sie ihn an der deutsch-polnischen Grenze zurückgewiesen hatte. Auch ein bereits verhängtes Einreiseverbot ändere daran nichts.

Politisch umkämpft, statistisch ein Randthema
Familiennachzug zu Geflüchteten

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Nur 13% der Fälle betreffen Geflüchtete - trotzdem sorgt der Familiennachzug für ihre Angehörigen für hitzige Debatten. Wer nach Deutschland nachziehen darf und wer warten muss.

VGH legt EuGH Fragen zu staatenlosen Palästinensern vor
Ipso-facto-Schutz

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Der VGH Baden‑Württemberg möchte vor dem EuGH klären lassen, wann staatenlose Palästinenser, die beim UNRWA registriert sind, automatisch als Flüchtlinge gelten. Hintergrund ist die uneinheitliche Rechtsprechung zum ipso‑facto‑Schutz.

Italiens Flüchtlingsschutz begründet kein Aufenthaltsrecht in Deutschland
BVerwG setzt Grenze

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Die Anerkennung des Flüchtlingsstatus in einem anderen EU-Mitgliedstaat verpflichtet deutsche Behörden nicht zur Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach dem AufenthG, entschied das BVerwG.