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Dr. Jannina Schäffer

Dr. Jannina Schäffer

Dr. Jannina Schäffer ist Redakteurin bei beck-aktuell. HEUTE IM RECHT und u. a. zuständig für den Bereich Ausbildung & Karriere. 

 

Schon neben ihrem Jurastudium in Tübingen arbeitete sie als Werkstudentin in der Online-Redaktion von C.H. Beck. Während des Referendariats in Stuttgart gründete sie das juristische Online-Magazin JURios. Begleitend zu ihrer Tätigkeit als Referentin am Landtag von Baden-Württemberg promovierte sie anschließend über Recht und Literatur. Nach zwei Jahren beim Repetitorium Alpmann Schmidt wechselte sie im Sommer 2025 zu beck-aktuell. HEUTE IM RECHT. Die Schwäbin ist Herausgeberin und Autorin zahlreicher Fachaufsätze und Skripte sowie der Ratgeber Survival Guide Jura und Survival Guide Rechtsreferendariat.

Alle Artikel

(K)eine Waffe namens Obelix
EuG zum Unionsmarkenrecht

(K)eine Waffe namens Obelix

Das EuG hat Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Marke "Obelix" für Waffen angemeldet. Das Gericht beanstandete in seiner Entscheidung eine fehlerhafte Prüfung des europäischen Markenamtes, in dem offenbar keine Comic-Fans arbeiten.

Ansprüche im Lkw-Kartell sollen getrennt werden
BGH begrenzt Sammelklage-Inkasso

Ansprüche im Lkw-Kartell sollen getrennt werden

Inkassofirmen können Schadensersatzansprüche von Kartell-Geschädigten auch in Sammelklagen geltend machen. Doch der BGH macht Einschränkungen. Und Financialright muss die Ansprüche tausender Geschädigter des Lkw-Kartells nun getrennt einklagen.

"Wer Reformen will, muss laut werden"
"Aufbruch Jura" denkt die juristische Ausbildung neu

"Wer Reformen will, muss laut werden"

Aus Frust über festgefahrene Reformdebatten entstand 2025 die Initiative Aufbruch Jura. Im Interview erklärt Susanne Hähnchen, wie es dazu kam, warum Forderungskataloge nicht helfen, wo die juristische Ausbildung systematisch versagt – und wer endlich Verantwortung übernehmen müsste.

Kein Anspruch auf Klausur von einem Hochschullehrer
Erstes Examen in Berlin

Kein Anspruch auf Klausur von einem Hochschullehrer

Das Berliner Prüfungsrecht sieht vor, dass das Prüfungsamt für die Klausuren im ersten Staatsexamen Aufgabenvorschläge von Hochschullehrern einholt, die mit dem Rechtsgebiet vertraut sind. Daraus ergibt sich aber noch lange kein subjektives Recht der Prüflinge – entschied das OVG Berlin-Brandenburg.

Was sagen die Koalitionsverträge der Länder zur Juristenausbildung?
Reform von Jurastudium und Referendariat

Was sagen die Koalitionsverträge der Länder zur Juristenausbildung?

Teilzeitreferendariat, mehr Unterhalt, integrierter Bachelor, diversere Prüfungskommissionen: Die juristische Ausbildung steht in mehreren Bundesländern auf der politischen Agenda – was soll sich in Baden-Württemberg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen ändern?

"Ich hatte nie das Gefühl, dass es nur ums Gewinnen geht"
Warum sich der Vis Moot lohnt

"Ich hatte nie das Gefühl, dass es nur ums Gewinnen geht"

Von Frankfurt über New York nach Hong Kong und Wien. Sara Stanisic hat an einem der prestigeträchtigsten Moot Courts der Welt teilgenommen. Auch wenn ihr Team es nicht ins Finale geschafft hat, würde sie immer wieder teilnehmen – und erzählt im Interview, wieso.

Kein Verdienstausfall für Juristin, die zu spät zur Mündlichen kam
Rechtswidriger Prüfungs-Ausschluss

Kein Verdienstausfall für Juristin, die zu spät zur Mündlichen kam

Eine Juristin, die 2015 wegen einer fünfzehnminütigen Verspätung von ihrer mündlichen Examensprüfung ausgeschlossen worden war, erhält keinen Schadensersatz. Zwar wurde der Prüfungsbescheid später als rechtswidrig aufgehoben, ein schuldhafter Amtspflichtverstoß liege aber nicht vor, so das OLG Hamm.

Ausbilder bezeichnet Justizmitarbeiterinnen als "Mäuschen"
Vor 400 Referendaren nicht gemutet

Ausbilder bezeichnet Justizmitarbeiterinnen als "Mäuschen"

In einem digitalen Einführungslehrgang für die Anwaltsstation dachten zwei Ausbilder, sie wären stumm geschaltet, und unterhielten sich privat – für alle hörbar. Ein Anwalt bezeichnete dabei Justizmitarbeiterinnen als "Mäuschen".* Die Rechtsanwaltskammer München verspricht Aufklärung.

"Erst fragen, dann schießen"
Star Trek und das Recht der Zukunft

"Erst fragen, dann schießen"

Ein Datenschutzrechtler schreibt über Star Trek – wie kam es dazu? Im Gespräch erzählt Jens Ambrock, welche Datenschutzregeln es in der Sternenflotte gibt, wie Strafrecht ohne Geld funktioniert, warum Klingonen Kafka nah sind und was wir tun sollen, wenn wir intelligentes Leben auf dem Mars finden.

Wie Ostern die Justiz auf Trab hält
Rund ums Ei

Wie Ostern die Justiz auf Trab hält

Gackernde Werbung, traumatisierte Hühner, Eier-Wortspiele und 20.000 Euro im Osternest: Alte und neue Gerichtsentscheidungen zeigen, wie das Osterfest Jahr für Jahr die deutschen Gerichte beschäftigt.