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Videoüberwachung

Mehr Artikel zu diesem Tag

Berliner Freibäder dürfen Ausweise kontrollieren
Kein DS-GVO-Verstoß

Berliner Freibäder dürfen Ausweise kontrollieren

Ausweiskontrollen am Eingang, Kameras auf dem Gelände - die Maßnahmen, die die Berliner Bäder-Betriebe 2023 eingeführt haben, um für mehr Sicherheit in ihren Freibädern zu sorgen, sind zulässig. Dies hat das VG Berlin entschieden. Die Lage in den Bädern habe sich seitdem tatsächlich verbessert.

Videoüberwachung in der Küche zulässig?
DS-GVO-Verstoß im Haushalt

Videoüberwachung in der Küche zulässig?

Eine Frau wird in der Küche ihrer Tochter von einer Überwachungskamera gefilmt. Der anschließende Rechtsstreit geht bis vors höchste deutsche Zivilgericht – und könnte bald auch den EuGH beschäftigen.

Nur eine Kamera überlebte wütenden Rentner
Streit unter Eigentümern

Nur eine Kamera überlebte wütenden Rentner

Weil er sich von den Ring-Kameras auf dem gemeinsamen Müllplatz überwacht fühle, rückte ein Rentner den Geräten mit dem Hammer zu Leibe. Das AG Wipperfürth verurteilte den Mann nun wegen Sachbeschädigung. Big Brother sei wohl nicht im Spiel.

Keine Videoverhandlung für Unterbevollmächtigte

Keine Videoverhandlung für Unterbevollmächtigte

Ein unterbevollmächtigter Rechtsanwalt darf nicht per Video nach § 128a ZPO an einer mündlichen Verhandlung teilnehmen. Für einen Unterbevollmächtigten, der nicht am Ort des Gerichts sitzt, zeigt das LG Frankfurt a.M. wenig Verständnis.

Video als Beweismittel zugelassen
Tesla-Kamera nimmt Unfall auf

Video als Beweismittel zugelassen

Ein Video aus der Rundumkamera eines geparkten Tesla durfte zur Aufklärung eines Verkehrsunfalls verwertet werden. Das LG Frankenthal stellte auf das Beweisinteresse ab – und bewertete es höher als das Datenschutzinteresse des Unfallgegners.

Verkehrsbetrieb muss Fahrgäste unmittelbar aufklären
Fahrscheinkontrolle mit Bodycams

Verkehrsbetrieb muss Fahrgäste unmittelbar aufklären

Setzt ein Verkehrsbetrieb bei der Fahrscheinkontrolle Bodycams ein, muss er den betroffenen Fahrgästen unmittelbar bestimmte Informationen dazu geben, etwa, zu welchem Zweck die Aufnahme erfolgt. Das stellt der EuGH auf eine Vorlage aus Schweden klar.

Berlin verschärft Polizeigesetz
Kameras und KI-Einsatz

Berlin verschärft Polizeigesetz

Längere Speicherung von Videos, Kameras an öffentlichen Plätzen und KI-Einsatz: die Polizei hat in der Hauptstadt nun mehr Rechte. Grüne und Linke fürchten einen "Überwachungsstaat".

Grüne fordern Bodycam-Einsatz bei Polizei auf Bürgerwunsch

Grüne fordern Bodycam-Einsatz bei Polizei auf Bürgerwunsch

Die Grünen fordern, dass Bürger bei Kontrollen verlangen können, dass Bundespolizisten ihre Bodycams anschalten. Dabei geht es auch um Anti-Rassismus.

15.000 Euro Entschädigung
22 Monate Dauer-Videoüberwachung durch Arbeitgeber

15.000 Euro Entschädigung

Das LAG Hamm hat einem ehemaligen Mitarbeiter eines Stahlverarbeitungsbetriebs 15.000 Euro zugesprochen, weil er trotz ausdrücklichen Widerspruchs fast zwei Jahre lang nahezu lückenlos von 34 HD-Kameras überwacht wurde. Die Richter sahen darin einen schweren Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht.

Zweifel an Beschlagnahme eines Smartphones
Nach Video-Duell mit Polizei

Zweifel an Beschlagnahme eines Smartphones

Bei einer Verkehrskontrolle filmen sich ein Polizist über seine Bodycam und die kontrollierte Person per Handy gegenseitig. Die Polizei vermutet eine strafbare Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und beschlagnahmt das Smartphone. Ist das rechtens? Das BVerfG hat Zweifel.