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Plattformregulierung

Mehr Artikel zu diesem Tag

Was drin ist, muss auch draufstehen
AI-Washing und Transparenzpflichten

Was drin ist, muss auch draufstehen

Manche werben mit KI, obwohl das nicht stimmt. Andere wollen es umgekehrt geheim halten, wenn KI im Spiel ist. Wo "AI-Washing" zum Problem wird und welche Transparenzpflichten gelten, erklären Greta Bockholdt und Nico Kuhlmann.

Großbritannien weist Google in die Schranken
Nutzung von Inhalten für KI-Systeme

Großbritannien weist Google in die Schranken

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat Google angewiesen, Verlagen und Content-Erstellern mehr Kontrolle darüber zu geben, wie der Konzern ihre Inhalte in seinen KI-Systemen nutzt. Zumindest müsse möglich sein, die Nutzung eigener Inhalte zu verbieten.

Facebook-Marketplace ist doch kein Torwächter
DMA-Einstufung von Meta-Diensten

Facebook-Marketplace ist doch kein Torwächter

Nachdem die EU-Kommission mehrere Dienste des Internetriesen Meta als Torwächter im Sinne des Gesetzes über digitale Märkte eingestuft hatte, kassiert das EuG die Entscheidung nun teilweise: Beim Facebook-Marketplace sei die Begründung zu dünn gewesen.

Verbraucherschützer rügen laxen Umgang mit betrügerischen Anzeigen
Online-Plattformen unter Beschuss

Verbraucherschützer rügen laxen Umgang mit betrügerischen Anzeigen

Europäische Verbraucherschützer werfen Google, Meta und TikTok vor, betrügerische Finanzwerbung nicht ausreichend zu unterbinden. Von fast 900 gemeldeten Anzeigen hätten die drei Plattformen nur gut ein Viertel entfernt. Die Organisationen fordern Geldbußen.

Für eine Handvoll Dollar aus dem Silicon Valley
EuGH zur Vergütung für Presseverlage bei Online-Nutzung

Für eine Handvoll Dollar aus dem Silicon Valley

Wenn Internet-Giganten wie Google oder Meta Presseerzeugnisse für ihre eigenen Dienste nutzen, können sie verpflichtet werden, den Verlagen dafür eine Kompensation zu zahlen, meint der EuGH. Der Rechtsstreit aus Italien könnte auch für andere Staaten interessant werden.

Briefkasten für soziale Netzwerke
Editorial

Briefkasten für soziale Netzwerke

Das Bundesjustizministerium hat, wahrscheinlich auch in Reaktion auf den Fall Collien Fernandes/Christian Ulmen, den Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt“ vorgestellt, dessen wohl relevantester Satz in der Gesetzesbegründung auftaucht: „Gerade wegen der erheblichen Marktmacht sozialer Netzwerke ist es dringend erforderlich, insbesondere zur gerichtlichen Abwehr von rechtswidrigen Internetinhalten weiterhin eine schnelle und sichere Zustellungsvariante zur Verfügung zu haben, um den Betroffenen ein schnelles rechtliches Einschreiten zu ermöglichen.“

Erster Verein erhält Verbandsklagebefugnis
Platform-to-Business-Verordnung

Erster Verein erhält Verbandsklagebefugnis

Die Bundesnetzagentur hat den Bundesverband Onlinehandel als ersten verbandsklagebefugten Verein nach der europäischen Platform-to-Business-Verordnung benannt. Er kann nun seine Mitglieder gerichtlich vertreten und Verbandsklagen innerhalb der EU erheben.

Online-Plattformen erschweren Meldung
Studie zu illegalen Inhalten

Online-Plattformen erschweren Meldung

Lange Klickpfade, unübersichtliche Auswahllisten, technische Hürden: Online-Plattformen machen es den Nutzenden nicht immer leicht, illegale Inhalte zu melden. Ein Verstoß gegen den DSA, sagt der Bundesverband der Verbraucherzentralen und fordert eine stärkere Kontrolle.

EU-Kommission nimmt Shein ins Visier
Kindliche Sexpuppen

EU-Kommission nimmt Shein ins Visier

Der Online-Händler Shein sorgte in den vergangenen Wochen für Skandale um Sexpuppen in Kinderoptik und Waffen. Nun erhöht Brüssel den Druck.

Poltische Werbung soll transparenter werden

Poltische Werbung soll transparenter werden

Mit einem Gesetzentwurf will die Bundesregierung die EU-Verordnung 2024/900 über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung (TTPW-VO) in deutsches Recht umsetzen. Die Neuregelungen sollen den Digital Services Act (DSA) und die DS-GVO ergänzen.